Segeln Thailand

James Bond Island und das Sea Gypsy Village besuchen

In der Nacht hatten wir einen ziemlich starken Wind und Schwell. Daher stand ich jede Stunde auf um sicherzustellen, dass unser Anker nicht schliert.

Heute Morgen war es zum ersten Mal richtig klar und es schien die Sonne.
Nach einem ausgiebigen Frühstück mit vielen exotischen Früchten gingen wir ankerauf und motorten Richtung James Bond Island. Als wir dann bei der „richtigen James Bond Insel“ vorbeisegelten, wollte keiner von uns dort wirklich einen Stop einlegen.

Alle umliegenden Inseln waren unserer Meinung nach genauso imposant und ohne Touristen – da genossen wir die gemütliche Segelei in Richtung Sea Gypsy Village. Am Weg dorthin mussten wir auch wieder sehr aufmerksam navigieren, da auch dort wieder viele Untiefen lauerten. Andi am Steuer…andi-am-steuer

Beim Sea Gypsy Village auf Koh Pan Yi angekommen, ankerten wir vor der „Zigeunerstadt“ und setzten mit unserem Dingy über. Wir waren noch vor den ganzen Ausflugsbooten da und konnten daher das Treiben der Einheimischen ohne Menschenmassen erleben. Ein alter Fischer beim Reparieren seines Netzes…alter-fischer

Wir durften auch die Schule im Gypsy Village besuchen…sea-gypsy-village-schule

Ein Foto mit einem für Touristen bereitgestellten Affen durfte natürlich auch nicht fehlen 🙂
affe-koh-pan-yi

Die Locals im Sea Gypsy Village haben sich hier einen Art Trockenliegeplatz gebaut, damit sie das Unterwasserschiff bei ihren Holzbooten bearbeiten können. Eine harte Arbeit in dem schlammigen Salzwasser…
sea-gypsy-village-thailand

Vom vielen Sightseeing sind wir hungrig geworden. Extrem gute Garnelen in allen möglichen Zubereitungsvarianten haben wir uns schmecken lassen…
thai-food-gypsy-village

Danach sind wir mit unserem Dingy wieder retour aufs Boot gefahren und Richtung Süden weiter gesegelt. Für diesen Abend haben wir uns eine ganz abgeschiedene Inselgruppe ausgewählt. Wir ankern zwischen den beiden unbewohnten Inseln Koh Kudu und Koh Kudu Yai.
koh-kudu-yai-ankern

Ein abwechslungsreicher Segeltag geht hier relaxed dem Ende zu. Wir kochten uns noch Spaghetti und schwammen im 27 Grad warmen Wasser. Ziemlich früh zog es uns dann in die Kojen um die neuen Erlebnisse aufzuarbeiten. Wir freuen uns schon wieder auf den morgigen Segeltag!

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Markus Silbergasser

Markus Silbergasser

Ich bin leidenschaftlicher Fahrtensegler, Blogger, freiberuflicher Yachtredakteur und Reisefotograf mit über 29.000 Seemeilen Erfahrung im Kielwasser. Segle als Ausgleich und Quelle der Inspiration.
Details zu meiner maritimen Ausbildung und Reviererfahrung findet Ihr hier...

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